Symbolische Spendenscheckübergabe: Kevin Schwabe (rechts), Karena Arnaschus (2. von rechts) Niklas Paschke (links) und Celina Kathage (2. von links) überreichten insgesamt 1400 Euro vorm Büro der Deutschen Kinderhospiz Dienste an den Claudius-Höfen in Bochum und lernten dabei auch Bärenbotschafter Hope kennen.
Quelle/Foto: Deutsche Kinderhospiz Dienste / Hannah Pfeiffer
Beachvolleyballturnier: Junge Gruppe sammelt 1400 Euro für die Begleitung von schwerstkranken Kindern und Jugendlichen
Sich sportlich engagieren und damit gleichzeitig etwas Gutes tun: Das war die Intention der Jungen Gruppe der Gewerkschaft der Polizei in Bochum bei ihrem jährlichen Beachvolleyball-Turnier. Etwa 250 Polizeigewerkschaftler spielten dort – erstmals unter der Schirmherrschaft der Bochumer Polizeipräsidentin Christine Frücht – für die gute Sache: für schwerstkranke Kinder und Jugendliche in Bochum und Umgebung, die die Deutschen Kinderhospiz Dienste mit Ehrenamtlichen begleiten. Bei dem Turnier kamen 1400 Euro zusammen.
Das Geld überreichten jetzt vier junge Mitarbeiter*innen der Jungen Gruppe am Büro der Deutschen Kinderhospiz Dienste an den Claudius-Höfen in Bochum. Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPoIG) vertritt als starke Berufsorganisation und Gewerkschaft die Interessen von fast 85.000 Polizeibeschäftigten in Deutschland, unter anderem in Bochum. Die Junge Gruppe der Kreisgruppe Bochum setzt sich nach eigenen Angaben für die Bedürfnisse aller jungen Polizistinnen und Polizisten ein, ist Ansprechpartner in allgemeinen Fragen und Wünschen, leistet aber auch Hilfestellung in zivilrechtlichen und dienstlichen Angelegenheiten.
Die Junge Gruppe hatte das Beachvolleyball-Turnier am „blue:beach“ in Witten veranstaltet und freute sich über fast 250 Teilnehmer*innen aus der gesamten Behörde, die in 43 Teams auf Sand gegeneinander antraten. Dabei kamen 1400 Euro an Spenden zusammen, die jetzt beim Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst in Bochum mit einem symbolischen Scheck überreicht wurden.


